Medikamente online: Apotheken im Internet
23. Januar 2012 – 12:17Der Kauf von Waren im Internet ist für die meisten Menschen mittlerweile gang und gäbe. Der größte Vorteil ist ohne Frage das riesige Angebot im Internet. Mit nur wenigen Klicks hat der Verbraucher Hunderte Online-Portale im Internet zur Verfügung, um seine Bestellung durchzuführen. Der Kauf von Medikamenten online ist nicht nur bequemer, sondern in der Regel auch weitaus günstiger. Dennoch sollte man beim Arzneimittelkauf im Internet mehrere Dinge beachten:
Preisvergleich durchführen
Wenn man bereits das Internet zur Hand hat, sollte man die Gelegenheit nutzen und die Preise gründlichst vergleichen. In der Regel werden zwar nicht rezeptpflichtige Arzneimittel online günstiger angeboten, dennoch gibt es teilweise große Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versandapotheken im Netz. Mit einem kostenlosen Preisvergleich kann man somit Geld sparen.
Bei den Versandkosten sparen
Je nach Größe und Bekanntheit der jeweiligen Versandapotheke verschickt der Onlineshop die Arzneimittel ab einem bestimmten Bestellwert kostenlos. In diesem Fall ist es ratsam, die Arzneimittel in größerer Stückzahl zu kaufen, um die Versandkosten zu sparen.
Daten der Versandapotheke prüfen
Da es in der Vergangenheit öfters dazu kam, dass Versandapotheken gefälschte Medikamente aus dem Ausland verkauften, sollte der Verbraucher die Versandapotheke genau analysieren. Der Onlineshop muss die eigene Adresse komplett im Impressum angeben. Ebenfalls wichtig sind die Geschäftsbedingungen, die man genau lesen sollte. Vorsicht ist bei gebührenpflichtigen 0190er-Nummern geboten. Sollte die Online-Apotheke damit werben, dass die Arzneimittel in Deutschland produziert werden, handelt es sich um einen seriösen Onlineshop. Dennoch wird empfohlen, Kundenmeinungen über die jeweilige Apotheke im Internet zu recherchieren.
Tags: Online-Apotheke, Versandapotheke
Homöopathie – Die sanfte Heilmethode gegen Alltagsbeschwerden
7. Dezember 2011 – 12:43Der Begriff Homöopathie wird von dem griechischen Wort “homoion”, was übersetzt “ähnlich” oder “gleich” sowie “pathos” (übersetzt= Krankheit) abgeleitet. Die Homöopathie verwendet Medikamente bzw. Substanzen, die im Regelfall bei einer hohen Dosierung eine Krankheit verursachen würden, in aufbereiteter Form. Diese werden in kleineren Mengen verabreicht und regen die Abwehrkräfte des Körpers an, was die Heilung der jeweiligen Person unterstützt. Diese Reiz- und Regulationstherapie wurde bereits von Hippokrates in der vorchristlich griechischen Zeit sowie von Paracelsus im Mittelalter als Heilmethode genutzt. Die heutige Homöopathie basiert auf dem Prinzip von Samuel Hahnemann, der die Heilmethode vor 200 Jahren wiederentdeckt und weiterentwickelt hat.
Pflanzliche Stoffe für die Selbstheilung
Die Homöopathie verwendet hauptsächlich Pflanzen als Ausgangsstoffe. Ebenfalls verwendet werden allerdings auch Metalle, Mineralien und sogar tierische Produkte. Die Ausgangsstoffe sind in der Regel giftig, dazu gehören z.B. Bienengift und Arsen, und erzeugen somit dosisabhängige Nebenwirkungen. Aufgrund der sehr geringen Menge und der intensiven Verschüttelung bzw. Verreibung erhält die “Medizin” neue Kraft, auch als “Potenzieren” bzw. “Dynamisieren” bezeichnet. Der Begriff Potenzieren wird aus dem Lateinischen abgeleitet und bedeutet übersetzt “Leistung steigern”. In der Homöopathie wird somit nicht nur “verdünnt”, sondern die Ausgangssubstanz in dosierten Schritten, in der Regel im Verhältnis 1:10, aufbereitet.
Beispiel: Belladonna D 4 werden stufenweise 4 mal im Verhältnis 1 zu 10 mit Alkohol und Wasser “verschüttelt”.
Im Notfall den Arzt aufsuchen
Obwohl die Homöopathie zur Selbsthilfe gehört, muss jeder Kranke lernen selbstständig zu erkennen, wann eine Erkrankung nicht mehr mit homöopathischen Mitteln geheilt werden kann. In diesem Fall sollte sich der Patient rechtzeitig für einen Arztbesuch entscheiden.
Tags: Abwehrkräfte, Homöopathie, Medikamente, Nebenwirkungen, Selbsthilfe
Hausapotheke: was gehört alles rein?
7. Dezember 2011 – 12:28Kleine Verletzungen sind besonders bei Kindern gang und gäbe, aber auch die Erwachsenen können sich beim Kartoffelschälen oder mit dem Bügeleisen verletzten. In diesem Fall muss der Erste-Hilfe-Schrank die passenden Utensilien zur schnellen Verpflegung bereithalten. Viele Hausapotheken sind selbst für kleine Unfälle nicht ausreichend gerüstet. Wenn die Tabletten und Tropfen abgelaufen sind, die Pflaster nicht richtig kleben und die Salbentuben ausgetrocknet sind, kommt schnell Verzweiflung auf. Aus diesem Grund sollte die Hausapotheke mindestens einmal pro Jahr kritisch untersucht werden. Abgelaufene Medikamente und andere Helfer, die nicht mehr genutzt werden können, sollten gegen neue ausgetauscht werden.
Abgelaufene Medikamente aussortieren
Abgelaufene Antibiotika und Hustensaft gehören nicht in die Toilette oder den Hausmüll. Die abgelaufenen Arzneien können in der eigenen Apotheke, die sie fachgerecht entsorgt abgegeben werden. Eine Familie mit Kindern sollte in ihrer Hausapotheke ausreichend Pflaster, Kompressen und Verbände besitzen, um blutende Wunden schnell zu versorgen. Für die kleinen Wehwehchen wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit helfen bereits pflanzliche Mittel, die kaum bis keine Nebenwirkungen verursachen.
Sicherer Aufbewahrungsort
Die Hausapotheke sollte unbedingt an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Das feuchte Badezimmer dient in der Regel nicht als idealer Ort für Medikamente, da hier Bakterien entstehen können. Wichtig ist es darüber hinaus, immer die passenden Arzneimittel vorrätig zu haben. Wer zum Beispiel zu Herpes neigt, sollte stets die entsprechende Creme in seiner Hausapotheke vorrätig haben, um den Übeltäter so schnell wie möglich zu bekämpfen. Allergiker sollten immer ein Notfallspray aufbewahren. Bei der Lagerung der Hausapotheke sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Kinder diese nicht erreichen können. Sollte die Hausapotheke durch ein Schloss gesichert werden, müssen alle Erwachsenen über den Standort des Schlüssels informiert werden.
Tags: Apotheke, Erste-Hilfe, Hausapotheke
Versandapotheken im Internet
6. Dezember 2011 – 15:24Kopfschmerzen, Magenkrämpfe oder eine leichte Erkältung – für die kleinen Wehwehchen muss man mittlerweile nicht mehr das Haus verlassen. Versandapotheken gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die praktischen Onlineapotheken sind in Deutschland seit 2004 zugelassen und bieten Arzneimittel zu günstigen Preisen online an. Obwohl es immer öfter zu Fällen kam, bei denen Spam-Mails mit unseriösen Online-Angeboten geworben haben, ist das Angebot der Versandapotheken unbedenklich, sofern es sich um eine seriöse Online-Apotheke handelt.
Versandapotheken – die Alternative zur klassischen Apotheke
Das Internet ist mittlerweile weitaus mehr als nur ein Medium zur Kommunikation, Recherche und Weiterbildung. Als riesige Online-Plattform bietet das Internet die Möglichkeit, nicht nur Dienste, sondern auch Waren bequem von zu Hause zu bestellen. Von dieser Revolution profitierte auch der Pharmaziemarkt. Seit 2004 ging eine Versandapotheke nach der anderen online. Diese Online-Apotheken beziehen ihre Produkte in großen Massen und können diese Arzneimittel somit günstiger verkaufen. Des Weiteren ersparen sich Versandapotheken Ausgaben für das Personal und Verkaufsräume. All diese Vorteile werden in Form von vergünstigten Preisen direkt an den Kunden weitergegeben. Hinter den Versandapotheken stehen oftmals traditionelle Apotheken, die eine langjährige Erfahrung in ihrem Geschäft besitzen und ihre Produkte zusätzlich online vertreiben.
Bequemes Bestellen und Versand vor die Haustür
Für den Kunden hat das Bestellen von Arzneimitteln über eine Versandapotheke nicht nur finanzielle Vorteile. Der Bestellvorgang ist sehr simpel und bequem. Mit nur wenigen Mausklicks werden die gewünschten Medikamente in den Warenkorb gelegt und bestellt. Die Lieferung erfolgt natürlich per Post direkt vor die Haustür. In der Regel fallen ab einem bestimmten Bestellwert keine Versandkosten mehr an. Versandapotheken lohnen sich besonders für Medikamente, die man in großer Masse bestellt, sowie für Hygieneartikel und Nahrungsergänzungsmittel.
Deutsche Produkte und Zoll
Da es in der Vergangenheit immer mehr schwarze Schafe gab, die Arzneimittel aus dem Ausland importiert haben, sollte darauf geachtet werden, dass die Versandapotheke ausschließlich deutsche Produkte anbietet. Diese werden nach höchsten Standards hergestellt und entsprechend allen wichtigen Normen. Verbraucher sollten des Weiteren darauf achten, dass es sich bei der Versandapotheke um einen gewerblichen Anbieter handelt, der über ein Impressum verfügt und seine komplette Adresse angibt. Für alle Produkte, rezeptpflichtige Arzneimittel ausgenommen, gilt zudem ein Rückgaberecht von 14 Tagen.
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